Diese Folge ist für dich, wenn du lernen möchtest, Frieden körperlich zu spüren und dich tiefer mit dir selbst verbinden möchtest. Sie vereint Körpertherapie, Nervensystemregulation, Yoga, Philosophie und Spiritualität.
In meiner letzten Folge haben wir erforscht, was Zufriedenheit bedeutet und wie sie entsteht. Vielleicht erinnerst du dich: Wir haben über Dankbarkeit, Fokus und innere Verantwortung gesprochen, über das Gefühl, das dich sagen lässt: Es ist gut so.
Heute gehen wir tiefer. Denn Frieden ist nicht nur ein Gedanke, sondern eine körperliche Erfahrung. Dein Körper ist das Instrument, das diese innere Harmonie hörbar macht. Wenn er sich sicher fühlt, wenn der Atem ruhig fließt, wenn du aufhörst, dich selbst zu halten, beginnt etwas in dir zu leuchten.
In dieser Folge erfährst du, wie dein Körper Frieden fühlt. Wir sprechen über die Weisheit deines Nervensystems, über die Verbindung von Atem, Herz und Körperhaltung. Du lernst, wie sich echte Ruhe anfühlt, wenn der Körper begreift: Ich bin sicher. Ich darf loslassen.
Wir tauchen in die spirituelle Bedeutung von Santosha ein, die im Yoga beschreibt, mit dem, was ist, im Frieden zu sein. Wir erkunden, was Sicherheit auf biochemischer Ebene bedeutet, wie Serotonin und Dopamin wirken und warum sich Zufriedenheit erst dann entfalten kann, wenn du aufhörst, zu kontrollieren.
Diese Folge verbindet Körpertherapie, Spiritualität und Bewusstsein. Sie erinnert dich daran, dass Frieden nichts ist, das du erschaffen musst, sondern etwas, das sich zeigt, wenn du dich wieder fühlst.
Zitat zum Mitnehmen:
„Frieden beginnt im Körper. Er breitet sich aus, wenn du aufhörst, ihn festzuhalten.“
Reflexionsfragen für die Folge:
– Wann empfindest du echte Zufriedenheit?
– Welche Bedingungen glaubst du, müssten erfüllt sein, um zufrieden zu sein?
– Gibt es Momente, in denen du objektiv nichts „hast“, und trotzdem Frieden fühlst?
– Welche inneren Stimmen verhindern Zufriedenheit?
– Wie fühlt sich Zufriedenheit in deinem Körper an?
Praktische Impulse für dich oder deine Hörerinnen
– Beobachte in dieser Woche: Wo kontrollierst du subtil? Nicht nur im Außen, sondern auch in dir, z. B. Emotionen, Körperreaktionen, Stille.
– Übe, in kleinen Momenten die Kontrolle bewusst loszulassen. Zum Beispiel:
– Sag nicht sofort etwas, wenn du Unbehagen spürst.
– Atme, bevor du reagierst.
– Lass eine Pause stehen.
– Lass dich im Tanz oder im Gehen führen.
– Koche, ohne das Ergebnis zu planen.
– Und vor allem: erinnere dich, dass du Kontrolle nicht „abschalten“ musst.
Sie darf sich auflösen, wenn Vertrauen wächst.
Diese Episode ist eine Einladung, Frieden nicht zu denken, sondern zu verkörpern.
Dich selbst wieder zu spüren…weich, weit und wahr.
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