
Demokratie ist eine Massenvergewaltigung von Dawid Snowden
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Ich sage dir gleich: Wenn du glaubst, Demokratie sei Freiheit, dann bist du schon mittendrin in der Illusion. Man hat dich dressiert zu glauben, dass dein Kreuz auf dem Wahlzettel irgendeine Bedeutung hätte, dass deine Stimme zählt, dass dein Wille respektiert wird. Aber was, wenn das alles nur eine Inszenierung ist? Ein Ritual, das dich dazu bringt, deinen eigenen Missbrauch zu verteidigen, ja sogar zu feiern?
Ich rede nicht von irgendwelchen Diktaturen, die man dir als Schreckgespenst vorführt. Ich rede von dem, was hier und heute als „beste aller Staatsformen“ verkauft wird. Von einem System, das dich nicht nur auspresst, sondern dir auch noch das Gefühl gibt, du hättest dich freiwillig dafür entschieden. Demokratie als eleganter Käfig, als Staatsbordell, in dem jeder Bürger zur Hure gemacht wird – nicht aus Leidenschaft, nicht aus Freiheit, sondern aus nacktem Zwang.
Und ich weiß: Diese Worte triggern dich. Sie sollen es. Denn solange du noch glaubst, dass Steuern Solidarität sind, dass Schulpflicht Bildung bedeutet oder dass Parteien Vielfalt garantieren, hast du das Spiel nicht durchschaut. Du verteidigst deinen Zuhälter, während er dich jeden Tag erneut verkauft.
In diesem Text gehe ich dahin, wo es weh tut. Ich reiße dir die Maske der Demokratie vom Gesicht und zeige dir, dass sie kein Bollwerk gegen Tyrannei ist, sondern deren perfekteste Verkleidung. Du wirst danach nicht mehr so leicht applaudieren können, wenn man dir die Ketten enger zieht. Und genau darum geht es.