Episodes

  • Folge 78: Dieser Sixpack kann sich sehen lassen
    Feb 19 2026
    Kannten Sie diese Statistik schon? Die aktuell erst- bis sechstplatzierten Mannschaften der Bundesliga sind historisch gut. Nach 22 Spieltagen zeigen der FC Bayern, Borussia Dortmund, die TSG Hoffenheim, RB Leipzig, der VfB Stuttgart und Bayer Leverkusen eine ungeahnte Dominanz. Weder in der Heim- noch in der Auswärtstabelle drängen andere Teams in die vorderen sechs Ränge, alle sechs haben mindestens zwölf Spiele gewonnen, nur diese sechs haben ligaweit ein positives Torverhältnis – und das sogar im zweistelligen Bereich. „Am 22. Spieltag gab es noch nie so eine klare Konstellation in Richtung der internationalen Plätze“, sagt Almuth und meint: „Das ist ein konkurrenzfähiges Sixpack“, auch international. „Ein Sixpack, das sich sehen lassen kann“, stimmt auch Roman zu. Dass unter all diesen derzeit sechs dominierenden Mannschaften der Tabellenführer FC Bayern München mit sechs Punkten Vorsprung auf den BVB noch hervorsticht, ist beeindruckend – das Torverhältnis lautet 82:19.
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    29 mins
  • Folge 77: Dahmen-Wahl und Ram-Batz-amba
    Feb 12 2026
    In Mainz wurde er nicht glücklich, in Augsburg erst über Umwege – doch letztlich führte der Weg von Finn Dahmen sogar bis in die Nationalmannschaft. Wie das gesamte Team der Fuggerstädter stabilisiert sich der Torwart gerade wieder, nachdem es zu Beginn der Saison kriselte. Noch überraschender als Dahmens Aufstieg ist aber der des schon 35 Jahre alten Mainzer Keepers Daniel Batz. Bei Dahmens Ex-Verein, wo Robin Zentner verletzt seit Monaten ausfällt, ist der langjährige Drittliga-Schlussmann plötzlich die Nummer eins eines Bundesligisten. „Das zeigt, wie eng der Profifußball in Deutschland zusammen ist“, sagt Almuth: „Nominell denkt man, ein Drittliga-Torwart wird nicht das Niveau haben, um in der ersten Liga bestehen zu können. Doch es kommt auf die Förderer und, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, an.“ Roman bestätigt den Eindruck, der sich längst nicht nur auf Torhüter reduzieren lässt. Außerdem geht es in der Folge um das wiederkehrende Pech von Marc-André ter Stegen und die damit gestiegenen WM-Chancen von Oliver Baumann.
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    32 mins
  • Alex Popp im Interview (Teil 2)
    Feb 5 2026
    Was fehlt den deutschen Fußballerinnen, die bei der EM und im Nations-League-Finale gegen die Dominatorinnen aus Spanien gescheitert sind, zum nächsten Titel? „Ein Knipser“, sagt Alex Popp, eine Expertin dieses Fachs - sie ist die drittbeste Torjägerin in der Geschichte der DFB-Frauen -, im zweiten Teil des Interviews. Die Wolfsburger Stürmerin, die dreimal Deutschlands Fußballerin des Jahres war und 2016 mit Almuth die Goldmedaille bei Olympia holte, meint: „Die Einzige, die sehr häufig für richtig Torgefahr gesorgt hat, war Klara Bühl mit ihren Einzelaktionen.“ Popp sieht in Nicole Anyomi viel Potenzial - und nennt außerdem eine andere Option, die unter Bundestrainer Christian Wück auf einer anderen Position gesehen wird. Welche Stärken die Ex-Nationalspielerin beim aktuellen Team sieht, wie sie die Entwicklung bis zur EM im eigenen Land sieht - und wie sie ihre eigene Zukunft entscheidet, verrät „Poppi“ ebenfalls.
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    41 mins
  • Folge 75: Alex Popp im Interview (Teil 1)
    Jan 28 2026
    Sie ist die dritterfolgreichste Torjägerin in der Geschichte der deutschen Frauen-Nationalelf – und hat seit 2012 beim VfL Wolfsburg zweimal die Champions League, siebenmal die Meisterschaft und elfmal den Pokal gewonnen: Alexandra Popp. Die 34-Jährige sagt in Teil 1 des Interviews, welche Entwicklungen in der Frauen-Bundesliga aus ihrer Sicht notwendig sind, um nach der Gründung des FBL e.v. weitere Schritte in der Professionalisierung zu machen. Die sportliche Qualität bewertet Popp gerade durch die Neulinge HSV und Union Berlin positiv, da beide „nicht nur große Stadien und eine Menge Fans mitbringen, sondern auch einen guten Ball spielen.“ Außerdem blickt sie auf die europäische Wettbewerbsfähigkeit, erzählt, welches Ziel im Ausland sie reizt - und, wie sie mit Hasskommentaren im Netz umgeht.
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    34 mins
  • Folge 74: Die Schande von Rabat – Strafe für Senegal?
    Jan 22 2026
    „In irgendeiner Weise muss der Senegal bestraft werden. Ob es die Wertung ist, wage ich zu bezweifeln, aber in anderer Art und Weise müssten sie eine Strafe auferlegt bekommen, weil sie auf unlautere Weise das Spielfeld verlassen haben.“ Almuth findet klare Worte für das Verhalten des Afrika-Cup-Siegers im Finale von Rabat. Spieler, die den Platz aus Boykott gegen einen Elfmeter von Gastgeber Marokko verlassen, Tumulte auf den Tribünen – das muss doch Folgen haben. Oder? Roman spricht von der „Schande von Rabat“. Marokko hat bereits Schritte bei der Fifa und beim afrikanischen Verband Caf angekündigt. Almuth stellt noch einen Vergleich zum damaligen Feuerzeugwurf eines Union-Fans her, als das Spiel gegen Bochum abgebrochen und danach für den VfL gewertet worden ist.
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    33 mins
  • Folge 73: In Mainz angelt ein Fischer – und der heißt nicht Bo
    Jan 15 2026
    An den Job als Trainer von Mainz 05 waren in den vergangenen Jahren klare Anforderungen geknüpft. Vor allem, was den Namen betrifft, ging an Bo - erst Svensson, dann Henriksen - kein Weg vorbei. Bis jetzt ein gewisser Urs zum Karnevalsklub kam, der als Fischer wieder Punkte beim zuvor abgeschlagenen Schlusslicht angelt. Der Ex-Köpenicker ist da – und die 05er plötzlich wieder auf Kurs! In dieser Folge werfen Almuth und Roman einen Blick auf den neuen Trainer der Mainzer, seine ersten Spiele und, warum sein Ansatz so schnell greift. Was sich nicht zuletzt an Neuzugang und dem wiedererstarkten Nadiem Amiri ablesen lässt, die sich im Sky-Interview kaum einkriegen können. Jetzt reinhören und mitdiskutieren!
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    30 mins
  • Folge 72: Himmelsstürmer und ein Torwart-Theater
    Jan 8 2026
    Wer hat in der bisherigen Hinrunde der Bundesliga besonders beeindruckt, seine Leistung als Neuzugang voll abgerufen oder aber die Form der Vorsaison bestätigt? „Harry Kane ist immer zu nennen“, sagt Roman. Almuth meint: „Das ist einer, der bestätigt hat.“ Dazu gehört auch dessen Bayern-Kollege Michael Olise. In München als Sommer-Transfer eingeschlagen hat außerdem Luis Diaz. „Der hat auch geliefert“, sagt Almuth. Die jungen Newcomer Lennart Karl und Said El Mala konnten ebenso auf sich aufmerksam machen. Derweil bahnt sich im Tor von Eintracht Frankfurt ein erneuter Wechsel an: Kaua Santos, der junge Brasilianer, wird Michael Zetterer vorerst wieder als Nummer eins ablösen. Almuth warnt vor einem möglichen Zweikampf, der für noch mehr Unruhe sorgt: „Santos erst den Status als Nummer eins zu geben, ihn dann rauszunehmen, wenn es nicht so läuft, das kann dir auch einen Knacks geben.“ Es sei ein Problem, dass der junge Keeper „keine Spielpraxis hat“. Da sei es angebracht, dass er nicht nur ein Spiel bekommt.
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    27 mins
  • Folge 71: Neujahr-Spezial - Bulls Eye und Irrsinn in Kamerun
    Jan 1 2026
    Zum Start ins WM-Jahr 2026 sprechen Almuth und Roman über all das, was 2025 diesen Podcast, aber auch insgesamt die ganze Welt des Fußballs ausgemacht hat. Rund um den Jahreswechsel geht es etwas lockerer zu. Dennoch gibt es genug Themen - wie fliegende Pfeile, wilde Trainerentlassungen in Kamerun rund um den Afrika Cup und neue aberwitzige Ideen von Fifa-Präsident Gianni Infantino. Außerdem wählt Almuth aus Vorschlägen von Roman den besten Folgen-Titel des Jahres. Es wird entspannt zum Jahresstart. In diesem Sinne: all unseren Hörerinnen und Hörern ein frohes und gesundes 2026!
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    38 mins