Episodes

  • Mental Load: Wie teilen wir ihn fair auf?
    Feb 1 2026
    Mental Load: Klingt nach Buzzword, ist aber ein ziemlich ernstes Thema. In Beziehungen sorgt er für Frust, auf Dauer kann er sogar der Gesundheit schaden. Svenja hat genau das erlebt und erzählt uns in dieser Folge ihre Geschichte. Außerdem ordnet die Soziologin Dr. Yvonne Lott für uns das Thema wissenschaftlich ein, erklärt, was Mental Load genau ist, warum er so häufig bei Frauen landet – und wie Paare ihn fairer aufteilen können. Und Host Lisa fragt sich: Was davon kenne ich eigentlich selbst?Hier findet ihr die Studie der Hans-Böckler-Stiftung, in der Dr. Yvonne Lott und ihr Team untersucht haben, wie Mental Load zwischen Frauen und Männern verteilt ist. Wenn ihr ein besseres Gefühl dafür bekommen wollt, wie Aufgaben und Verantwortung in eurem Alltag aufgeteilt sind, könnt ihr den Online-Test vom Bundesverband Equal Care machen. Außerdem findet ihr hier die aktuelle Zeitverwendungserhebung des Statistischen Bundesamts, auf deren Basis auch regelmäßig der sogenannte Gender Care Gap errechnet wird, also der Unterschied zwischen Frauen und Männern bei der unbezahlten Sorgearbeit, wie Hausarbeit, Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen.Hilfe bei Depressionen findet ihr anonym und kostenlos bei der TelefonSeelsorge (116 123) sowie beim Info-Telefon Depression (0800 334 45 33).Die Tik Tok-, Instagram- und Youtube-Reels aus dieser Folge sind von Madeleine Darya Alizadeh, Sarah Ager und Sarina Rasche. Wenn ihr uns Lob oder Feedback schicken wollt, könnt ihr das per Mail tun, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:51) Intro (02:51 - 07:42) Teil 1: Was ist Mental Load? (07:42 - 13:57) Teil 2: Wer ist von Mental Load betroffen? (13:57 - 18:13) Teil 3: Welche Folgen kann das haben? (18:13 - 27:45) Teil 4: Was können wir dagegen tun? (27:45 - 30:59) Fazit (30:59 - 31:38) Community Q&A Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
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    35 mins
  • Second Screen: Warum brauchen wir immer Ablenkung? #newyearnewme
    Jan 25 2026
    Man kennts: Abendessen, dabei ne Serie gucken und dann noch nebenbei durch Instagram scrollen. Für viele von uns ist es voll normal, tausend Dinge gleichzeitig zu machen. Das Problem: Mal nur mit sich sein und Stille aushalten - das ist gar nicht mal so easy. Aber warum ist das so? Was passiert in unserem Körper, wenn wir ständig Sachen gleichzeitig machen. Und kann der Trend „Rawdogging“ helfen, aus diesem Dauerbeschallungsmodus rauszukommen?Hier findet ihr mehr Hintergründe zu unserem Ruhemodus und warum der u.a. wichtig ist für Kreativität. Unter diesem Link findet ihr eine Studie zu neuen Reizen und warum unser Gehirn die gut findet. Hier könnt ihr mehr dazu lesen, warum wir Menschen nicht gut im Multitasking sind und wie uns sowas stresst. Wenn ihr mehr dazu wissen wollt, warum es uns gut tut, auf eine Sache fokussiert zu sein - dann schaut hier mal rein.Falls euch Sven Lindbergs Forschung interessiert: Er und sein Team haben sich angeguckt, wie Handys unsere Aufmerksamkeit beeinflussen. Stephanies Profil findet ihr hier. Unsere Folge zum Nervensystem findet ihr hier, die zur Handynutzung hier. Die verwendeten TikToks stammen von amiraasgd, lucaklaschka und dalirious. Wenn ihr uns Lob oder Feedback schicken wollt, könnt ihr das per Mail tun, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:37) Intro (02:37 - 12:02) Teil 1: Warum mögen wir keine Stille? (12:02 - 22:00) Teil 2: Darum ist Dauerbeschallung nicht gut (22:00 - 32:01) Teil 3: Können wir unsere Aufmerksamkeitsspanne mit Rawdogging trainieren? (32:01 - 34:45) Fazit (34:45 - 35:40) Community Q&A Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
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    39 mins
  • Oura-Ring, Garmin, Apple Watch: Tracken wir zu viel? #newyearnewme
    Jan 18 2026
    Sportlicher werden, sich gesünder fühlen, mehr Energie haben: Wenn man Herstellern von Tracking-Geräten glaubt, dann kann ein unscheinbar wirkender Ring am Finger die Lebensqualität so richtig verbessern. Es gibt im Moment einen echten Hype um Tracking Devices. Besonders beliebt ist der “Oura Ring”, der Puls, Atmung und vieles mehr überwacht und dabei ästhetisch aussieht. Das Versprechen ist toll: Einen Personal Trainer direkt am Finger oder Handgelenk, der genau anzeigt, was man braucht. Aber: Wie gut funktionieren solche Angebote wirklich? Und ist das langfristig wirklich gut für uns? In dieser Folge Wissen Weekly fragen wir: Tracken wir zu viel? Hier findet ihr mehr zu Helena und ihren Erfahrungen mit dem Oura Ring. Hier könnt ihr euch über die Forschung von Soziologe Dr. Stefan Selke informieren. Hier findet ihr die Studie in Frontiers in Physiology, die getestet hat, wie nachhaltig sich der Lifestyle durch Tracking Ringe verändert. Hier findet ihr die Studie in Scientific Reports aus dem Frühjahr 2025 darüber, wie genau Oura Ring und andere Tracking Ringe Schlaf erfassen. Hier findet ihr die Studie des University College London über die emotionalen Effekte von Tracking Apps. Hier findet ihr den Bericht des Minderoo Centre for Technology and Democracy der University of Cambridge über die Sicherheitsrisiken von Perioden-Trackern. Hier findet ihr die Wissen Weekly-Folge zum Thema Chronotypen. Wenn ihr uns Lob oder Feedback schicken wollt, könnt ihr das per Mail tun, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:46) Intro (02:46 - 09:50) Teil 1: Warum tracken wir uns? (09:50 - 19:17) Teil 2: Was macht das mit uns? (19:17 - 25:16) Teil 3: Ist das gefährlich? (25:16 - 28:38) Teil 4: Tracken oder nicht? (28:38 - 31:27) Fazit (31:27 - 32:33) Community Q&A Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
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    36 mins
  • Imposter: Warum trauen wir uns wenig zu? #newyearnewme
    Jan 11 2026
    Selbstzweifel hat jede*r Mal. Aber manche Menschen denken wirklich, sie wären völlig inkompetent – und haben furchtbare Angst davor, andere könnten das bemerken. Sogar super erfolgreiche Menschen, die Teams oder ganze Abteilungen leiten, leiden an Imposter-Gefühlen. Im Rahmen von unserer Reihe #NewYearNewMe fragen wir uns deswegen: Kann man gegen solche Gefühle nicht irgendwas tun? Hier findet ihr den Imposter-Selbsttest, den Pauline Clance und Suzanne Imes in den Siebzigerjahren konzipiert haben. Hier ist die Publikation der beiden, für die sie sehr erfolgreiche Frauen auf Imposter-Gefühle untersucht haben. In diesem Interview spricht Sonja Rohrmann, eine Kollegin von unserer Expertin Mona Leonhardt, über ihre Forschung zum Imposter. Das Buch, dass sie dazu veröffentlicht hat, findet ihr dort auch. Und hier ist die Wissen Weekly Folge zu den Persönlichkeitstests. (00:00 - 02:46) Intro (02:46 - 13:39) Teil 1: Was ist das Imposter Syndrom? (13:39 - 22:30) Teil 2: Wen betrifft das Imposter-Selbstkonzept besonders? (22:30 - 27:12) Teil 3: Was kann ich gegen diese Gefühle tun? (27:12 - 29:50) Fazit (29:50 - 30:45) Community Q&A Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
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    34 mins
  • Hyrox, Pilates & HIIT: Wie finde ich das richtige Workout für mich? #newyearnewme
    Jan 4 2026
    Hand aufs Herz, wer hat sich fürs neue Jahr vorgenommen, sportlicher zu werden? Fitter? Oder überhaupt, endlich mit dem Sport anzufangen? Auf TikTok machen gefühlt alle Pilates oder HIIT, aber ist das überhaupt das richtige für jede*n? Wenn euch bisher kein Sport so richtig Spaß gemacht habt, oder ihr einfach nicht dranbleiben konntet, dann ist diese Folge für euch. Wir gucken uns an, wie man den richtigen Sport für sich findet (ja, selbst wenn man davon überzeugt ist, “unsportlich” zu sein), wie man den Einstieg schafft und wie man durchhält. Dafür sprechen wir mit Prof. Dr. Jens Kleinert, Gesundheitssoziologe an der Deutschen Sporthochschule und Jaqueline, die nach vielen Jahren Quälerei und Misserfolgen endlich den Sport gefunden hat, den sie richtig gerne macht. Wenn ihr herausfinden wollt, welcher Sporttyp ihr seid, könnt ihr den Online-Test der Uni Bern machen. Wir haben in dieser Folge auf zwei Episoden aus unserem Archiv hingewiesen: Wie viel Sport ist gesund? Und: Wie baue ich gesund Muskeln auf? Die Umfrage zu den beliebtesten Sportarten der Deutschen findet ihr hier und die Empfehlungen der WHO haben wir euch hier verlinkt. Jaqueline hat über ihre Suche nach dem richtigen Sport ein Buch geschrieben, das erscheint im März 2026. Ihr findet sie außerdem auf Instagram. Wenn ihr uns Lob oder Feedback schicken wollt, könnt ihr das per Mail tun, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 03:46) Intro (03:46 - 12:07) Teil 1: Warum so viele von uns mit Sport hadern (12:07 - 25:38) Teil 2: Wie finde ich den Sport, der zu mir passt? (25:38 - 30:49) Teil 3: Wie bleibe ich dran? (30:49 - 33:40) Fazit (33:40 - 34:32) Community Q&A Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
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    38 mins
  • Feuerwerk: Warum können wir es nicht lassen?
    Dec 21 2025
    An Silvester bringt Feuerwerk vor allem eins: Tradition, Nervenkitzel – und jedes Jahr tausende Verletzungen. Aber warum halten wir so sehr daran fest, obwohl wir wissen, wie gefährlich und umweltschädlich es ist? Und warum böllern sogar Menschen weiter, die durch Feuerwerkskörper ein Auge verloren haben? Feuerwerk sorgt für überfüllte Notaufnahmen, extreme Feinstaubwerte und puren Stress für Tiere. Und trotzdem bedeutet es für viele Menschen Gemeinschaft, Freiheit und ein seltenes Gefühl von Unvernunft, das im Alltag kaum Platz hat. Wir haben mit dem Soziologen Sacha Szabo gesprochen, der erklärt, warum Feuerwerk für viele ein wichtiger Ausbruch aus der Vernunft ist. Lucas erzählt, wie sein Unfall sein Leben verändert hat – und warum er Silvester trotzdem weiterfeiert. Hier erfahrt ihr mehr über die aktuelle Forschung von Sacha Szabo. In dieser Studie wird untersucht, warum wir vor allem aus hedonistischen Gründen zu Feuerwerk greifen. Wenn ihr mehr über die Umweltfaktoren von Feuerwerk wissen wollt, dann lest mal hier oder hier rein. Auf seinem TikTok-Account und Instagram-Account erzählt Lucas von seinem Unfall und dem Leben danach. Wenn ihr uns Lob oder Feedback schicken wollt, könnt ihr das per Mail tun, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 03:29) Intro (03:29 - 09:07) Teil 1: Was sind die Fakten? Wie schlimm ist das wirklich? (09:07 - 16:07) Teil 2: Was mögen wir an Feuerwerk? (16:07 - 21:38) Teil 3: Warum können wir das trotzdem nicht lassen? (21:38 - 22:45) Teil 4: Zukunft? (22:45 - 27:21) Fazit (27:21 - 28:14) Community Q&A Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
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    31 mins
  • Weihnachten: Geht's auch ohne Streit?
    Dec 14 2025
    Streit mit Freund:innen und in der Familie hat eigentlich fast jeder irgendwann mal. Manche streiten sich so richtig gerne und gehen in jeden Konflikt rein, andere ziehen sich bei Auseinandersetzungen eher zurück und bleiben still. Aber was ist da die richtige Methode? Bringt uns Streit zusammen oder eher auseinander? Das klären wir diese Folge. Außerdem lernen wir zusammen, wie wir lernen, richtig gut zu streiten und das erklärt uns Dr. Doris Klappenbach-Lentz, Professorin für Psychologie und Beratung an der Evangelischen Hochschule Berlin. Milena erzählt uns dabei von ihrer Streit-Vergangenheit. Das Eskalationsstufenmodell nach Friedrich Glasl könnt ihr euch hier nochmal genauer anschauen. Weitere Infos über die gewaltfreie Kommunikation gibt’s hier. Dr. Doris Klappenbach-Lentz hat außerdem ein Buch darüber geschrieben, wie wir richtig streiten, das findet ihr hier. Wenn ihr noch tiefer in die verschiedenen Konfliktarten einsteigen wollt, fuchst euch hier mal rein. Und unsere Wissen Weekly Folge “Streit: Was, wenn Papa rechts wählt?” findet ihr hier. Die verwendeten TikToks aus dieser Folge könnt ihr euch hier und hier anschauen. Wenn ihr uns Lob oder Feedback schicken wollt, könnt ihr das per Mail tun, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 03:30) Intro (03:30 - 09:07) Teil 1: Streit: Was ist das und was ist das System dahinter? (09:07 - 16:24) Teil 2: So sind Streits aufgebaut (16:24 - 20:22) Teil 3: Was macht ein Streit mit uns? (20:22 - 29:06) Teil 4: How To “Richtig zoffen” (29:06 - 31:53) Fazit (31:53 - 32:55) Community Q&A Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
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    36 mins
  • Food Hype: Sind Ballaststoffe die neuen Proteine?
    Dec 7 2025
    Goodbye, Proteine. Hello, Fibremaxxing. Beim neuesten Food-Trend dreht sich alles um Ballaststoffe. Wir gucken uns in dieser Folge an, was Ballaststoffe eigentlich genau sind und warum sie so gut für uns sein sollen. Außerdem klären wir, was am Fibremaxxing dran ist. Gilt hier wirklich: je mehr desto besser? Die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung könnt ihr unter diesem Link nachlesen. Unsere Folge über Proteine findet ihr hier. Die Folge über das Mikrobiom und Darmkuren könnt ihr hier noch einmal nachhören. Wir verwenden in dieser Folge Zitate aus dem Content von @nappifam, @dr.emi, @flowiehe, @delia.da.silva, @maxshredz, @iqskitchen, @dr.robinrose, @zoe und @dr.alexaiwan. Wenn ihr uns Lob oder Feedback schicken wollt, könnt ihr das per Mail tun, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:06) Intro (02:06 - 07:54) Teil 1: Was sind Ballaststoffe überhaupt? (07:54 - 18:58) Teil 2: Wofür brauchen wir Ballaststoffe? (18:58 - 26:30) Teil 3: Wie viele brauche ich davon und wo sind Ballaststoffe drin? (26:30 - 30:11) Fazit (30:11 - 31:10) Community Q&A Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
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    34 mins