"Wir sehen die Welt nicht wie sie ist, sondern wie WIR sind."
Das zeigt uns, dass die selbe Situation aus unterschiedlichen Blickwinkeln eine komplett andere Realität darstellen kann.
Wie viele Menschen kennt ihr, die immer allen anderen die Schuld für ihre eigene Unzufriedenheit geben und versuchen alle um sich herum zu ändern, nur nicht sich selbst?
Die die ganze Woche auf's Wochenende warten und das ganze Jahr auf ihren Urlaub?
Die sich nie trauen das zu tun, was sie WIRKLICH glücklich machen würde aus Angst davor, was andere denken könnten?
Die immer wieder sagen "ich würde sooo gerne XY" aber dann doch immer gleich weiter machen?
Well, vielleicht wird es Zeit die Karten im Kopf neu zu würfeln!
Und ganz ehrlich? Ich habe viele Ideen aber weiß noch nicht so richtig wohin die Reise hier geht - but that's the Point:
Seit MONATEN spiele ich mit dem Gedanken und schiebe dieses Projekt vor mir her, weil ich Angst habe. Angst zu scheitern, Angst vor der Ungewissheit. Und das ist OKAY!
Man darf Angst haben, besonders wenn man seine Komfortzone verlässt, weil genau DA fangen wir an zu wachsen. Die Angst darf mitfahren, aber nicht das Steuer übernehmen, so HERE WE GO.
Ich will wachsen, ich will lernen und das hier ist alles andere als perfekt, aber wer Bock darauf hat ein Teil davon zu sein: Ich freue mich auf euch <3