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In Verbündung

In Verbündung

By: Helene Wolf & Kai Viehof
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In Verbündung ist ein Podcast, der sich der Diskussion rund um Geschlechtergerechtigkeit und der Rolle von Männern als Verbündete für den gesellschaftlichen Wandel widmet. Die Hosts Helene Wolf, Mitgründerin und Co-Geschäftsführerin von FAIR SHARE of Women Leaders und Kai Viehof, Impact- Philanthrop und Sozialunternehmer, sprechen in jeder Folge mit Gästen aus verschiedenen Bereichen über Themen wie Gleichberechtigung, Allyship und die Herausforderungen auf dem Weg zu mehr sozialer Gerechtigkeit. Ziel ist es, Männer zu inspirieren und aufzuzeigen, wie sie aktiv zur Veränderung beitragen können. Jede Folge wird tiefer in spezifische Aspekte von Geschlechtergerechtigkeit eintauchen und dabei immer einen Gast einbeziehen, der seine Erfahrungen und Gedanken teilt. Dabei wird nicht nur diskutiert, was es bedeutet, ein Verbündeter zu sein, sondern auch, wie Männer sich konkret im Alltag für Gleichberechtigung engagieren können. Der Podcast richtet sich sowohl an Männer, die bereits Allies sind, als auch an diejenigen, die sich intensiver mit ihrer Rolle in diesem Prozess auseinandersetzen wollen. Die Gespräche sollen ermutigen und zeigen, dass Geschlechtergerechtigkeit nicht nur Frauen betrifft, sondern auch Männer enorm davon profitieren, wenn sie sich für ein gerechteres Miteinander einsetzen. Hier gibt es mehr Infos: - Fair Share im Netz: https://fairsharewl.org/de/ - Helene bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/helene-wolf-she-her-417bb22/ - Kai bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-viehof-023748330/ "In Verbündung" ist eine Produktion der Social Media und Podcast Agentur KUNDENFOKUSSIERT. Science Social Sciences
Episodes
  • In Verbündung mit Milad Tabesch – „Das Europa von Morgen“
    Mar 4 2026
    In dieser Folge von „In Verbündung“ sprechen Helene und Kai mit Milad Tabesch, politischem Bildner aus Bochum, über Europa, Zugehörigkeit und Bildungsarbeit im Ruhrgebiet. Milad arbeitet mit seinem Team an Schulen und führt Workshops zu Europa, Demokratie und Identität durch – vor allem mit Jugendlichen, die in politischen oder europäischen Debatten oft nicht repräsentiert sind. Im Gespräch geht es um Milads Erfahrungen aus seiner Arbeit an Schulen, um die Idee „Europa“, also die Idee von universellen Menschenrechten und Chancengleichheit. Und um die Frage, wie Dialog gelingen kann, ohne zu belehren. Milad beschreibt, warum Zuhören und das Ernstnehmen von Lebensrealitäten zentrale Voraussetzungen für seine Arbeit sind. Gemeinsam ordnen sie diese Perspektiven in das Überthema des Podcasts ein: Allyship. Verbündung bedeutet hier, Bildungsräume zu teilen, Machtverhältnisse zu reflektieren und Gleichberechtigung nicht abstrakt, sondern konkret vor Ort mitzudenken – im Klassenzimmer, im Ruhrpott, im Alltag.
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    1 hr and 2 mins
  • In Verbündung mit Christian Meyn - Über Allyship, Macht und unbequeme Veränderungen
    Feb 18 2026
    In dieser Folge von „In Verbündung“ sprechen Helene und Kai mit Christian Meyn, Vorstandsmitglied der Crespo Foundation, über Allyship als unbequeme, aber notwendige Praxis für echte Geschlechtergerechtigkeit. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, was Männer in Macht- und Entscheidungspositionen konkret tun können – und müssen –, um Strukturen zu verändern: von Quoten und Repräsentation über gerechtere Bewerbungs- und Förderprozesse bis hin zum bewussten Teilen von Raum, Sichtbarkeit und Ressourcen. Christian teilt persönliche Erfahrungen aus Führung, Stiftungswesen und Arbeitsalltag, spricht offen über blinde Flecken, Lernprozesse und Situationen, in denen Allyship scheitert oder schmerzhaft wird. Dabei wird deutlich: Verbündung ist kein gönnerhaftes Entgegenkommen, sondern ein aktiver, selbstkritischer Prozess – unbequem, lernintensiv und im besten Fall transformativ für Organisationen und Gesellschaft.
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    1 hr and 1 min
  • In Verbündung mit Rolf Schroemgens – Zwischen Karriere, Verantwortung und Scham
    Feb 4 2026
    Helene und Kai im Gespräch mit Rolf Schroemgens – Unternehmer, Vater und Mitbegründer der BRAFE SPACE Stiftung. Gemeinsam tauchen sie tief in die Frage ein, was es bedeutet, als männlich gelesene Person Verantwortung für Geschlechtergerechtigkeit zu übernehmen – und welche inneren Prozesse damit verbunden sind. Rolf erzählt offen von seinem eigenen Weg: vom erfolgreichen CEO hin zu jemandem, der sich zunehmend fragt, wie viel „Realität“ unsere gesellschaftlichen Systeme tatsächlich abbilden – und wie wir lernen können, mehr Perspektiven einzuschließen. Im Gespräch entsteht ein ehrlicher Austausch darüber, wie Veränderung funktioniert, wo Balance ihre Grenzen hat und warum es Mut braucht, die eigene Identität infrage zu stellen. Ein zentraler Punkt der Folge ist das Thema Scham: Wie wirkt sie in Veränderungsprozessen? Wann ist sie hinderlich, wann heilsam? Rolf beschreibt, wie Scham und Abwehr ihn zunächst blockierten – und wie Zuhören und Offenheit schließlich zu wirklicher Entwicklung führten. Helene und Kai reflektieren dabei, welche Machtverhältnisse und Privilegien mit Scham verknüpft sind, und warum gerade darin auch Chancen für echten Wandel liegen. Die drei diskutieren ehrlich und reflektiert, warum Feminismus nicht nur ein Thema für Frauen ist, sondern ein Weg zu mehr Freiheit für alle. Und sie zeigen, wie Allyship mehr sein kann als Unterstützung – nämlich ein gemeinsames, zutiefst menschliches Lernfeld.
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    1 hr
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