Episodes

  • #14 | AUTOBIOGRAPHY
    Feb 22 2026

    Heute dreht sich alles um Ashlee Simpsons Debütalbum „Autobiography“ – ein ehrlicher Mix aus Pop-Rock-Hymnen und verletzlichen Balladen, der das Herz direkt auf den Tisch legt. 2004 hat Ashlee damit nicht nur ihre musikalische Stimme gefunden, sondern auch Gefühle wie Liebe, Herzschmerz und Selbstfindung unverblümt eingefangen.

    Genau diese Themen nehme ich zum Anlass, um über Dating im Jahr 2026 zu sprechen: Emotionally unavailable people und die Schwierigkeit, echte Verbindungen zu finden. In meinem Monolog erzähle ich, warum wir manchmal selbst Mauern hochziehen – und wie schwer es ist, jemanden wirklich zu erreichen.

    Show More Show Less
    47 mins
  • #13 | DIE REKLAMATION
    Feb 15 2026

    Diesmal geht’s um „Die Reklamation“ von Wir sind Helden – ein Album, das ich bis heute vergöttere, obwohl ich bei einigen Texten einfach nur Bahnhof verstehe. 😅 Zwischen den Hits erzähle ich die Story von einem verschollenen Shirt, das (glaube ich zumindest) Judith persönlich zu mir geschickt hat – und das bis heute irgendwie verschwunden ist. Es gibt kleine Anekdoten, ein bisschen Fan-Wahnsinn und die große Frage: Wie kann man ein Album so sehr feiern, obwohl man nicht alles checkt? Spoiler: Es geht. 🎶✨

    Show More Show Less
    43 mins
  • #12 | FOLKLORE
    Feb 8 2026

    In dieser Folge tauchen wir in Nelly Furtados Album "Folklore" ein. Wir sprechen über die Geschichten hinter den Songs, die musikalischen Experimente und die Themen, die Nelly auf diesem eher introspektiven Werk verarbeitet. Außerdem teile ich, welche Tracks besonders hängenbleiben, welche Überraschungen das Album bietet und wie es sich im Vergleich zu ihren anderen Projekten einordnet. Perfekt für alle Fans von Nelly, Musikentdecker*innen und die, die mal wieder einen tieferen Blick in ein Album werfen wollen.

    Show More Show Less
    29 mins
  • #11 | UNDER MY SKIN
    Feb 1 2026

    Über 20 Jahre alt, aber immer noch ein Hit: In dieser Folge rede ich über Avril Lavignes „Under My Skin“ – das Album, das mir scheinbar unbewusst geholfen hat, aus einer toxischen Beziehung rauszukommen. Fast kein Song ist hier skipbar. Bei manchen Tracks dachte ich nur: He Wasn’t worth die Energie, ich geh meinen Weg! Dieses Album lässt mich My Happy Ending selbst schreiben. Okay, genug Wortspiele.

    Show More Show Less
    43 mins
  • #10 | STRIPPED
    Jan 25 2026

    In dieser Folge dreht sich alles um Christina Aguileras fetzige CD Stripped – ein Meilenstein voller Selbstbestimmung, sexueller Freiheit und Empowerment. Ich erzähle, wie diese Ära nicht nur mich, sondern auch den Werdegang unzähliger Menschen geprägt hat. Spoiler: Ich bin diesmal ein bisschen dumm gewesen und habe vergessen, das Mikrofon einzustecken – die Audioqualität ist also nicht ganz kristallklar. Sorry dafür, aber die Vibes sind trotzdem ungebrochen! 🎙️✨

    Show More Show Less
    51 mins
  • #9 | ES IST JULI
    Jan 18 2026

    Es ist Juli. Also wirklich: Juli. Heute drehen wir die Zeit zurück zur Debüt-CD „Es ist Juli“ – und fragen uns, warum dieser Sound damals einfach überall war. Wir reden über cleveres Sample-Using, über Rock, der plötzlich auch bei Popmäusen im Discman gelandet ist, und darüber, warum Konzerte ganz selbstverständlich in Turnsälen stattfinden. Schweiß, Echo, Kabelsalat inklusive. Ein nostalgischer Juli-Moment – ganz ohne Sommerferien, aber mit ordentlich Gefühl zwischen Intro & Outro.

    Show More Show Less
    46 mins
  • #8 | M!SSUNDAZTOOD
    Jan 11 2026

    Diesmal geht es um P!nks Kultalbum "M!ssundaztood". Wir sprechen über ihre Pop-Rebellion, warum es in der Popwelt immer zwei Lager zu geben scheint (und warum mich das nervt) und werfen einen Blick auf die relatable, aber toxischen Beziehungsstorys, die Popstars uns in ihren Songs servieren. Von Hits bis Herzschmerz – ich zeige, was das Album heute noch so besonders macht.

    Show More Show Less
    40 mins
  • #7 | AQUARIUM
    Jan 4 2026

    In dieser Folge von tauche ich ab in die Welt von "Aquarium" von Aqua. Eine CD, die sich angefühlt hat wie ein eigener, bunter Kosmos. Als Kind war das ein Ort zum Abschalten, Wegdriften, Mitziehenlassen. Keine Ironie, kein Konzept – einfach Farben, Sounds und das Gefühl, kurz woanders zu sein. Ein Gespräch über Musik als Zufluchtsort, über Eskapismus vor Streaming-Algorithmen und darüber, warum manche Alben weniger gehört und mehr bewohnt werden.

    Show More Show Less
    31 mins