Vom Luxusproblem zum neuen Einsatzfeld: Wie mit künftigen Einspeisespitzen umgehen? Im Gespräch mit Ralf Bischof
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Der erfreuliche Boom der Solarenergie in Deutschland und weltweit führt dazu, dass es immer häufiger zu Situationen kommt, in denen die Menge des produzierten Solarstroms den Bedarf an Strom übertrifft - es kann tatsächlich zu viel Strom geben. Auch angesichts des erwünschten Zubaus bei der Windenergie können ähnliche Einspeisespitzen auftreten. Es stellt sich die Frage, wie der Überschuss-Strom sinnvoll genutzt werden kann. Derzeit scheint die Politik mit dieser Aufgabe in weiten Teilen überfordert zu sein.
Ralf Bischof ist Experte für Erneuerbare Energien und arbeitet seit 30 Jahren für die Energiewende, für diverse Verbände, Unternehmen und als Berater. Wir sprechen mit ihm zunächst darüber, welche technischen Möglichkeiten es gibt, um solche Situationen zu vermeiden bzw. wie der Strom sinnvoll verwendet werden kann - von Speichern über Produktionsanpassung bis hin zu einer Steuerung der Nachfrage. Welche regulatorischen Rahmenbedingungen sind nötig, damit die technischen Lösungen zum Einsatz kommen und auf schlichte Abregelungen verzichtet werden kann.