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The Data Brothers

The Data Brothers

By: Marcus Wegener Andreas Bewersdorf
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About this listen

Ein Daten Roadtrip durch das Thema Business Intelligence© 2021 The Data Brothers
Episodes
  • #101 Was haben wir gelernt und warum gerade Pasadena?
    Oct 27 2025
    Damals, vor der ersten Folge, haben wir drei, vielleicht vier Wochen vorbereitet. Wir wollten es richtig machen. Nicht perfekt, aber ehrlich. Und schon damals entstand dieses Gefühl: Wir müssen liefern. Immer liefern. Das war unser Anspruch und irgendwann auch der Punkt, an dem wir merkten, dass man darüber sprechen muss, was das eigentlich bedeutet. Warum Pasadena? Pasadena steht für einen Ort, an dem vieles beginnt. Die Idee, dass Daten Geschichten erzählen können, wenn man ihnen zuhört. Damals die Entscheidung, The DataBrothers nicht nur als Podcast, sondern als Lernreise zu starten: von Self Service bis Fabric, von Technik bis Verantwortung. Es ist ein Symbol, für den Start, für Reife, für Neugier und Wandel. Und vielleicht auch für den Mut, loszulassen, wenn ein Kapitel zu Ende erzählt ist. Warum wir aufhören und doch weitermachen. Nach 100 Folgen ist klar: Wir haben geliefert. Immer. Unser Leitsatz: The DataBrothers erleben Geschichten, die das Businessleben für sie bereithält Erfahrungen im Business, die im wirklichen Leben nicht viel anders sind. Wir haben gelacht, gestritten, reflektiert. Und immer wieder festgestellt: Datenprojekte sind keine technischen Projekte, sie sind menschliche Projekte. Aber echte Weiterentwicklung braucht Pausen, neue Räume, neue Perspektiven. Wir hören nicht auf, weil es nichts mehr zu sagen gibt sondern, weil wir uns neuen Themen widmen wollen. Vielleicht wird daraus kein nächstes The DataBrothers sondern etwas anderes, ein neues Format, mit frischem Fokus, aus derselben Leidenschaft geboren. Denn wer sich mit Daten beschäftigt, lernt irgendwann, dass Veränderung das einzig Stabile ist. Pasadena steht auch für diesen Moment: Innehalten, zurückschauen, dankbar sein. Für jede Frage. Jedes Feedback. Jeden Austausch. Wir haben gelernt, dass man mit Daten viel bewegen kann, aber mit Menschen noch mehr. Danke für 100 Folgen. Danke fürs Zuhören, fürs Mitdenken, fürs Mitwachsen. Vielleicht hören wir uns wieder, in einer neuen Staffel, einem neuen Projekt, oder einfach auf einer Konferenz irgendwo zwischen Fabric und Realität. Bis dahin gilt: Bleibt neugierig. Bleibt klar. Und vergesst nicht, manchmal einfach offline zu gehen. Marcus & Andreas - The DataBrothers. Over and out.
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    22 mins
  • #100 Was steht noch auf unserer Bucket List?
    Oct 13 2025
    Von Translytical bis Self Service, von Modellüberarbeitung bis Fehlerkultur. In unseren letzten Folgen drehte sich alles um praktische BI-Herausforderungen und echte Projekterfahrungen. Wir haben diskutiert, wann Power BI allein nicht mehr reicht, wie man Fabric effizient nutzt und welche Learnings zehn Jahre Power BI gebracht haben. Ein Highlight, die FabCon Vienna, mit spannenden Impulsen zur Zukunft moderner Datenplattformen und natürlich auch die Frage: Wo stehen wir beruflich und wohin wollen wir uns entwickeln? Mit diesen Erkenntnissen starten wir in eine neue Folge, mit dem Ziel, Verantwortung, Technik und Fokus in Einklang zu bringen. Ist jetzt noch Zeit für ein neues Thema? Nach zehn intensiven Folgen zu Power BI, Datenkultur und technologischen Entwicklungen könnte man meinen, wir hätten alles besprochen. Doch es gibt eine Frage, die über Technik hinausgeht und unser tägliches Arbeiten direkt betrifft: Zwischen UDFs, dbt und OnPrem, was steht auf unserer Bucket List? Nach Jahren technischer Entwicklung und zahllosen BI-Projekten wird deutlich, Verantwortung hört nicht bei Modellen und Pipelines auf. Ob User Defined Functions, dbt-Modelle oder OnPrem-Systeme, überall geht es darum, Komplexität zu beherrschen, ohne den Überblick zu verlieren. Und auch wenn oft von Cloud-first die Rede ist, OnPremise ist nicht tot, es ist immer noch intensiv, wichtig und Teil vieler produktiver Architekturen. Die Cloud geht ihren Weg mit neuen Ideen und mutigen Schritten nach vorn, aber nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung. Auf Konferenzen wie den SQL days spüren wir, wie sich die BI-Welt verändert: Neue Tools, neue Rollen, neue Erwartungen. Doch mit jeder Innovation wächst auch der Druck, Schritt zu halten – und gleichzeitig das Bestehende zu pflegen. Deshalb geht es in dieser Folge um Prioritäten, Fokus und das bewusste Setzen von Grenzen – beruflich wie privat. Und natürlich werfen wir einen Blick auf unsere Bucket List, die großen Ziele und die kleinen Momente. Beruflich geht es um spannende Projekte, neue Technologien, vielleicht einen eigenen Vortrag auf der nächsten SQL days oder den Plan, ein komplexes Datenmodell endlich sauber in dbt zu überführen. Privat geht’s um Erlebnisse, die Kraft geben: mal wieder ein Fußballspiel live im Stadion erleben, mehr Zeit mit der Familie verbringen oder ein Wochenende komplett offline bleiben, bevor das nächste große Projekt ansteht. Denn manchmal braucht es genau diesen Perspektivwechsel, raus aus der Datenwelt, rein ins Leben, um mit neuer Energie und klarem Fokus zurückzukehren. Und wie sehen es Andreas und Marcus? Was steht auf ihren Bucket Lists? Welche Projekte wollen sie noch angehen und wo ist auch mal Zeit, innezuhalten? Wie gelingt der Spagat zwischen beruflichem Anspruch, technischer Neugier und persönlicher Balance? Wie immer bekommt ihr drei, oder vier, praktische Takeaways, ehrlich und authentisch. Reinhören lohnt sich für alle, die BI machen und dabei Mensch bleiben wollen.
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    37 mins
  • #099 Was waren unsere Highlights der Fabcon Vienna?
    Sep 29 2025
    In dieser Episode sprechen wir über die Fabcon Vienna. Welche Features haben uns überrascht, welche Ankündigungen fanden wir besonders spannend und welche kleinen, fast versteckten Dinge haben das Potenzial, den Alltag von Entwickler:innen und Datenprofis massiv zu verändern? Was haben wir mitgenommen? • Copilot überall: Kaum eine Session ohne KI. Egal ob Entwicklung, Datenmodellierung oder Administration. Copilot ist inzwischen tief in Fabric integriert und verändert die Art, wie wir mit der Plattform arbeiten. • User Defined Functions: Ein Feature, das in den großen Ankündigungen fast unterging, aber enormes Potenzial bietet. Für uns ein „Hidden Gem“. • REST-API mit Third-Party-Integration: Spannend zu sehen, wie offen Fabric inzwischen geworden ist, von der API bis hin zur Zusammenarbeit mit externen Tools. • Projektfile-Struktur in Power BI: Endlich mehr Ordnung im Entwicklungsprozess, die neue Struktur bringt Klarheit, Nachvollziehbarkeit und erleichtert Teamarbeit enorm. • Visual Studio Code Add-in: Für viele ein Gamechanger, um Power BI und Fabric-Entwicklung nahtlos in den gewohnten Entwicklungs-Workflow zu integrieren. • Featurefeuerwerk am ersten Tag: So viele Neuheiten in so kurzer Zeit, man merkte, wie schnell Microsoft das Tempo hochschraubt. Wie sehen es Andreas und Marcus? Für Andreas war der KI-Schwerpunkt der große Aha-Moment: „Es ist kein Add-on mehr, Copilot ist fester Bestandteil, das verändert die Arbeitsweise fundamental.“ Marcus dagegen schwärmt von den kleinen Dingen: „User Defined Functions klingen unscheinbar, aber wenn man tiefer einsteigt, merkt man: Damit lassen sich Prozesse viel schlanker bauen.“ Diskussionsfragen an euch • Welche Ankündigung der Fabcon Vienna war euer Highlight? • Wo seht ihr den größten Nutzen von Copilot im Alltag? • Nutzt ihr schon die neue Projektfile-Struktur in Power BI und wie verändert sie eure Arbeitsweise? • Habt ihr das Visual Studio Code Add-in getestet und wie integriert ihr es in eure Prozesse? • Glaubt ihr, dass die „Hidden Features“ am Ende wichtiger werden als die großen Ankündigungen? Wir sind gespannt auf eure Eindrücke, teilt sie mit uns und lasst uns wissen, was für euch das Highlight der Fabcon war!
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    37 mins
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