• Diese Folge monologisiere ich
    Feb 3 2026

    Eigentlich wollte Linda heute mal monologisieren. Eigentlich.
    Aber wie immer bei O meen J läuft es anders.

    Was mit ein bisschen PMS Smalltalk und Spielhallenfantasien beginnt, landet plötzlich bei Stand-up-Nerdtalk, Comedy Handwerk und der Frage, warum niemand ein ganzes Bühnenprogramm alleine schreiben kann, ohne irgendwann wahnsinnig zu werden.

    Linda erzählt von ihrem Besuch bei einer Live-Show von Hazel Brugger, warum Stand-up vor tausenden Leuten komplett anders knallt als auf YouTube und weshalb gute Witze fast schon mathematisch funktionieren. Satzbau, Dreierregel, Struktur. Comedy ist weniger Bauchgefühl und mehr Handwerk als viele denken.

    Dann eskaliert es Richtung Fremdscham. Öffentliche Heiratsanträge auf Bühnen. Vor Kameras. Vor tausend Leuten. Mit sozialem Druck deluxe. Romantisch von außen, absoluter Albtraum von innen. Fazit: Klärt euren Kram privat.

    Zwischendurch geht es zurück nach Rendsburg zum Community Event, zu kleinen Bühnenmomenten, Licht im Publikum, das niemand will, und dem absurden Gefühl, dass man in der eigenen Stadt plötzlich doch vor vollem Kino steht.

    Und weil Norman nun mal Norman ist, kippt das Gespräch am Ende noch komplett in Tarifpolitik, Streiks, öffentlichen Dienst, absurde Lohnunterschiede und warum man manchmal mehr Streikgeld bekommt als regulären Lohn. Willkommen im System.

    Diese Folge springt von Comedy Nerdwissen zu Liebesphilosophie, von Lokalpatriotismus zu Arbeitskampf und wieder zurück zu komplettem Blödsinn.
    Also eigentlich alles wie immer.

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    Chaotisch, ehrlich, leicht drüber und manchmal erschreckend klug.

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  • Quelle: Vertrau mir, Bruder!
    Jan 20 2026

    Diese Folge wird unangenehm ehrlich. Norman und Linda sprechen über einen Rechtsstreit, der längst kein rein medizinischer mehr ist, sondern ein Paradebeispiel für Systemversagen, Bequemlichkeit und fehlenden Einsatz auf der falschen Seite des Tisches.

    Norman schildert detailliert, wie er sich gezwungen sieht, selbst wissenschaftliche Studien zu recherchieren, Thesen eines Gutachters zu widerlegen und seinem eigenen Anwalt im Grunde die komplette Argumentationskette vorzubereiten. Es geht um eine SLAP-Läsion, falsch negative MRT-Befunde, absolute Behauptungen ohne Evidenz und Gutachten, die eher nach Lehrbuch von 1980 klingen als nach aktueller Medizin.

    Linda hört zu, fragt nach und bringt ihre eigenen Erfahrungen mit Gutachtern ein. Gemeinsam zerlegen die beiden das Prinzip absoluter Aussagen in der Medizin und fragen sich, wie es sein kann, dass öffentlich zugängliche wissenschaftliche Daten ignoriert werden, während Betroffene um ihre Existenz kämpfen müssen.

    Nebenbei geht es um Gerechtigkeit, Verantwortung und die Frage, was ein Anwalt eigentlich leisten sollte, wenn er ein Mandat annimmt. Es geht um KI-Vorwürfe, falsch verstandene Technik, um Recherche als angebliche Schwäche und um das absurde Gefühl, sich selbst besser vertreten zu können als bezahlte Profis.

    Die Folge bleibt aber nicht nur im Juristischen hängen. Sie streift politische Bildung, internationale Machtspiele, Grönland, Trump, Putin und die allgemeine Überforderung mit Nachrichten in einer Welt, die immer komplexer wird. Zwischendrin wird gelacht, gestritten und über Körperbilder, Social Media Kommentare und Schönheitsnormen gesprochen.

    Diese Episode ist lang, dicht und emotional. Sie zeigt, wie schnell man vom Vertrauen ins System in einen Kampf um Fakten rutscht und wie zermürbend es ist, wenn man für Gerechtigkeit kämpfen muss, obwohl sie eigentlich selbstverständlich sein sollte.

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    Unbequem, detailliert, wütend und verdammt nah an der Realität.

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  • Gef1ckt und trotzdem untervögelt
    Jan 13 2026

    Diese Folge beginnt wie viele bei O meen J. Mit Kaffee, Chaos und einem Gespräch, das sofort in alle Richtungen gleichzeitig kippt. Linda und Norman reden über Arbeit, Überforderung, Unterzuckerung, zu wenig Schlaf und das Gefühl, dass man gleichzeitig alles gibt und trotzdem nirgends so richtig ankommt.

    Aus einem harmlosen Sonntagmorgen wird schnell eine Mischung aus Alltagsfrust, politischem Wahnsinn und völlig absurder Comedy. Es geht um toxische Social Media Plattformen, rechte Bubbles, Cancel Culture Fantasien, Anzeigen wegen Beleidigung und die Frage, warum manche Menschen Kritik nicht aushalten, sobald sie öffentlich sichtbar sind.

    Zwischendurch wird es persönlich. Norman spricht über seinen Arbeitgeber, fehlende Unterstützung und das Gefühl, dass Regeln plötzlich nicht mehr für alle gelten. Linda hält dagegen, kommentiert, provoziert und zieht das Gespräch immer wieder zurück ins Menschliche. Es geht um Erschöpfung, Erwartungsdruck, Planung, Termine und das ewige Rechtfertigen müssen, warum man überhaupt müde ist.

    Dann eskaliert es sprachlich. Kaffee wird zum Grundsatzthema, Schreibweisen zur Charakterfrage und irgendwann fällt der Satz, der alles zusammenfasst. Gef1ckt und trotzdem untervögelt. Als Gefühl. Als Zustand. Als verdammt ehrliche Bestandsaufnahme.

    Diese Folge ist lang, laut, respektlos und sehr nah am echten Leben. Sie springt zwischen Politik, Alltagsbeobachtung und völligem Nonsens und genau das macht sie so treffend.

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    Ungefiltert, übermüdet, wütend, witzig und erschreckend ehrlich.

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  • Ich kenne das nur vom Hören-Rascheln
    Jan 6 2026

    Neues Jahr, alte Fragen und jede Menge Dinge, die man angeblich kennt. Aber eigentlich nur vom Hören Rascheln. Linda und Norman stolpern sich durch Redewendungen, Halbwissen, Sprachbilder und gesellschaftliche Missverständnisse und landen schneller als gedacht bei den wirklich schweren Themen.

    Die Folge beginnt harmlos mit Silvesterfrust, Böllerei und der Frage, warum Menschen Geld lieber anzünden als Probleme lösen. Dann kippt das Gespräch. Norman spricht offen über den Verlust seiner Katze und darüber, wie sehr Silvester für Tiere zur Qual wird. Linda hört zu, hält den Raum und setzt dort Grenzen, wo Emotionen nicht zur Show werden sollen.

    Danach geht es tief rein in Sprache, Macht und Verantwortung. Die beiden reden über Homophobie, inklusive Sprache, Gendern im Alltag und warum es kein Drama ist, Wörter zu überdenken. Linda erklärt, warum sie bewusst gendert, warum Worte verletzen können, auch wenn sie nicht böse gemeint sind, und warum man sich manchmal einfach Mühe geben sollte. Norman versucht, die Brücke zu schlagen zwischen Gewohnheit, Lernen und echter Offenheit.

    Später wird es politisch. Trump, Venezuela, Scheinwahlen, Ölinteressen, Doppelmoral westlicher Staaten und deutsche Politiker, die sich immer weiter ins Abseits reden. Linda und Norman sezieren Nachrichten, die viele nur vom Hören Rascheln kennen, und fragen sich, warum so viele bereit sind, alles zu glauben, solange es ins eigene Weltbild passt.

    Diese Folge ist lang, emotional, streitlustig und ehrlich. Sie springt zwischen Albernheit und Ernst, zwischen Sprachwitz und Systemkritik und zeigt genau das, was O meen J ausmacht.

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    Unbequem, menschlich und näher an der Realität als jedes Gerücht vom Hören Rascheln.

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    1 hr and 7 mins
  • Hinterher wird’s anstrengend
    Dec 29 2025

    Diese Folge startet zwischen den Tagen und eskaliert genau dort, wo es wehtut. Linda und Norman sprechen über das Gefühl, dass ein Jahr gleichzeitig viel zu schnell vorbei ist und trotzdem viel zu viel passiert ist. Über Medikamente, Reha, Gerichte, Weihnachtsstress und den Moment, in dem einem sieben Tage vor Heiligabend der finanzielle Boden unter den Füßen weggezogen wird.

    Was als lockerer Jahresausklang beginnt, entwickelt sich zu einer wütenden Analyse von Behördenversagen, Gutachten nach Aktenlage und einem System, das Menschen so lange verwaltet, bis sie aufgeben. Norman schildert detailliert, wie Verzögerungen der Berufsgenossenschaft ihn in eine existenzielle Lage gebracht haben und warum fehlende Aufklärung fast schlimmer ist als eine falsche Entscheidung.

    Linda kontert mit ihrem eigenen Blick auf Macht, Verantwortung und Respekt. Sie spricht über Stadtmarketing, Weihnachtsmärkte ohne Barrierefreiheit, über schlecht geplante Events, fehlende Kommunikation und darüber, warum nett gemeint nicht ausreicht, wenn am Ende niemand mitgedacht hat. Rendsburg wird zum Beispiel für strukturelles Scheitern, falsche Prioritäten und eine Presse, die lieber schönredet als ehrlich zu berichten.

    Zwischendurch wird es persönlich, bissig und absurd. Dating Apps sind leer gespielt, Standards werden diskutiert, Arroganz wird offen zugegeben und Humor bleibt das einzige Ventil, um nicht komplett durchzudrehen. Trotzdem bleibt der Kern ernst. Was passiert mit Menschen, die krank sind, die kämpfen, die sich informieren wollen und von keiner Stelle klare Antworten bekommen.

    Diese Episode ist laut, lang, unbequem und notwendig.
    Nicht rund. Nicht nett. Aber ehrlich.

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    Zwischen Jahresende, Systemkritik und der Erkenntnis, dass es immer dann richtig anstrengend wird, wenn man nicht einfach aufgibt.

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    59 mins
  • Mehr Liebe. Weniger Scheiße.
    Dec 22 2025

    Diese Folge ist ein wilder Ritt zwischen Systemkritik, Weihnachtsfrust, emotionaler Offenheit und der Frage, wie viel Rationalität ein Mensch eigentlich aushält. Norman steckt bis zum Hals im Behördenchaos, fühlt sich vom Sozial und Gesundheitssystem im Stich gelassen und fragt sich, warum man in Deutschland sieben Tage vor Heiligabend erfährt, dass einem die finanzielle Grundlage wegbricht.

    Linda hält dagegen. Nicht mit Paragrafen, sondern mit Emotionen. Sie erzählt von einem Tag in Kiel, der eigentlich schlecht begann und durch ein einziges ehrliches Kompliment komplett kippte. Ein Moment, der hängen bleibt und zeigt, wie wenig es manchmal braucht, um jemanden wieder aufzurichten.

    Gemeinsam reden die beiden über Hilfsbereitschaft, fehlende Hinweise von Ärzten, über Menschen, die im System einfach hinten runterfallen, und darüber, warum Nettigkeit kein Zeichen von Schwäche ist. Linda erklärt, warum sie mit Rauhnächten, Vision Boards und Ritualen arbeitet, während Norman versucht, alles analytisch zu zerlegen. Zwei Denkweisen prallen aufeinander, ohne sich gegenseitig den Raum zu nehmen.

    Dazu kommen Weihnachtsrealitäten ohne Glanz, bewusste Abgrenzung von Familie, Therapieprozesse, Coping Mechanismen und der ehrliche Wunsch nach mehr Menschlichkeit im Alltag. Am Ende bleibt eine einfache Erkenntnis, die eigentlich alles zusammenfasst.

    Seid ein bisschen netter. Helft, wenn ihr könnt.
    Mehr Liebe. Weniger Scheiße.

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    Ungefiltert, emotional, politisch und näher am echten Leben als jede Hochglanzdebatte.

    🏃‍♂️ Hinweis zum Schluss

    Wenn ihr euch nach all dem Frust bewegen wollt und gemeinsam etwas Positives machen möchtet:
    Schaut euch die Winterlaufserie Eckernförde an. Die Serie läuft über mehrere Termine im Winter und richtet sich an alle, egal ob Einsteiger, Hobbyläufer oder ambitioniert. Es geht nicht um Bestzeiten, sondern ums Durchhalten, Dabeisein und Zusammenkommen.

    👉 Anmeldung und Infos:
    https://my.raceresult.com/354934/registration

    👉 Updates auf Instagram:
    @winterlaufserie_eckernfoerde

    Mehr Bewegung. Mehr Miteinander. Weniger Scheiße.

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    1 hr
  • Geht ab wie Schmitz’ Katze
    Dec 15 2025

    In dieser Folge brennt bei Linda und Norman die Luft. Eigentlich sollte es ein entspanntes Samstagmorgen-Gespräch werden, aber schon nach wenigen Minuten wird klar, dass der Puls heute kein Normalmaß kennt. Linda kommt aus einer Woche voller Frust aus der Pflege, Norman hat genug von ärztlichen Fehlinterpretationen und gemeinsam landen sie mitten in einer Diskussion, die sowohl politisch als auch persönlich wird.

    Ausgangspunkt ist der Besuch einer Gruppe schwerbehinderter Menschen auf dem Rendsburger Weihnachtsmarkt. Was ein Highlight sein sollte, endet in Frust, Ausgrenzung und der Erkenntnis, dass Barrierefreiheit in vielen Städten immer noch eine theoretische Idee ist. Linda schildert den Tag mit einer Mischung aus Wut, Verletzlichkeit und trockenem Humor. Normans Reaktionen pendeln zwischen bitterer Ironie und ernsthafter Analyse.

    Dann geht es um Normans eigenen Fall. Ein Gutachten, das sich liest wie ein schlechter Comedytext, eine Schulterverletzung, die angeblich nie existiert hat, Ärzte ohne Messinstrumente, widersprüchliche Befunde und ein System, das weniger mit Medizin zu tun hat und mehr mit Verwaltung, Geld und Mutmaßungen. Linda liefert die medizinische Einordnung dazu und fragt sich wieder einmal, wie man so weit an der Realität vorbeischreiben kann.

    Zwischendurch rutschen die beiden in völlig absurde Gedankengänge, wie man den Weihnachtsmarkt revolutionieren könnte, warum Reflexe keine Meinung sind und wieso man beim Autounfall nicht einfach in der Luft hängen bleibt. Trotz allem Humor steht über allem ein ernstes Thema: Wie schnell Menschen mit Behinderung übersehen werden und wie leicht Betroffene im System hängen bleiben.

    Diese Folge ist laut, chaotisch, ehrlich und voll auf 180. Genau so, wie O meen J funktioniert.

    👉 Hör rein in O meen J Der Gott aber nicht Jott lose Podcast. Eine Stunde Realität, Rage, Menschlichkeit und der Versuch, sich von Ungerechtigkeit nicht kaputt machen zu lassen.

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  • Leichen im Keller
    Dec 8 2025

    In dieser Episode trifft Norman nicht auf Linda, sondern auf Jasmin. Gemeinsam tauchen die beiden tief ein in Politik, Alltagsrealität und die Frage, warum unsere Demokratie oft nicht so funktioniert, wie sie sollte. Es geht um Vertrauen, Verdrossenheit, echte Verantwortung und um die ewige Kluft zwischen politischem Anspruch und Lebensrealität.

    Norman spricht über Erfahrungen aus seiner eigenen kommunalen Arbeit und darüber, warum politische Bildung fehlt und warum viele Menschen sich abgehängt fühlen. Jasmin bringt die Perspektive aus Hamburg mit, erzählt von sozial gemischten Stadtteilen und davon, wie schwer Politik für viele zugänglich ist.

    Zwischendrin wird es persönlich, witzig und kantig. Norman erklärt, warum Politiker ruhig ein paar Leichen im Keller haben sollten, solange sie daraus gelernt haben und nicht so tun, als wären sie fehlerfreie Maschinen. Die beiden diskutieren über Volksentscheide, Emotionen in der Politik, über Gerechtigkeit, Macht und darüber, warum echte Bodenhaftung mehr zählt als polierte PR Sprüche.

    Am Ende bleibt die Frage, die sich jeder stellen sollte: Wie viel Ehrlichkeit verträgt Politik und wie viel Mut braucht es, um sich einzumischen.

    👉 Jetzt anhören und Teil der Diskussion werden.
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