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NEGRONI NIGHTS

NEGRONI NIGHTS

By: Isabel & Lukas Zinnagl
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Isabel und Lukas sind nicht immer derselben Meinung, aber eines verbindet die zwei: die Liebe zu einem gut gemachten Negroni (& ihren Kindern natürlich ;)). Bei NEGRONI NIGHTS begleitet ihr die beiden auf ihrer gedanklichen Reise zu Themen, die sie als Unternehmer und Ehepaar im Alltag beschäftigen und hier im Podcast schon einmal gerne hitzig diskutiert werden. Die beiden (Wahl)-Wiener teilen ihre Ansichten zu Prinzipen und Modellen, die unsere Welt & Zeit prägen und lassen ihren Gedanken freien Lauf. Auch Alltagsgeschichten haben ihren Platz: Ob Pokémon Deals, ihr Kofferstangen Dilemma, oder ihre hollywoodreife Kennenlern-Story, im Hause Zinnagl und somit in diesem Podcast, wird es jedenfalls nicht so schnell langweilig. Als stille:r Zuhörer:in der beiden findet man sich oft selbst in der einen oder anderen Diskussion wieder. Ein Podcast, der nicht nur unterhält, sondern zum Schmunzeln und Nachdenken anregt.Isabel & Lukas Zinnagl, wepodit Social Sciences
Episodes
  • #136: La Isla Holbox
    Feb 5 2026
    Wenn ihr diesen Podcast hört, wisst ihr vermutlich, wie wichtig das Reisen für Isabel und Lukas ist. Nach längerer Zeit sind die beiden wieder zu einem weit entfernten Reiseziel aufgebrochen und melden sich in dieser Folge direkt aus ihrem Hotelzimmer auf der Isla Holbox – einem kleinen Eiland rund zwei Stunden nördlich von Cancún, autofrei und ausschließlich per Fähre erreichbar. Sie sprechen darüber, was sie an Mexiko fasziniert: das Land, die Farben, die Kultur. Aber auch darüber, warum Reisen für sie weit mehr ist als Ortswechsel – nämlich eine konstante berufliche wie private Inspirationsquelle. Lukas teilt außerdem seine Perspektive darauf, weshalb das Reisen in infrastrukturell weniger entwickelte Länder einen wichtigen Beitrag zur eigenen Psychohygiene leisten kann und die Wertschätzung der eigenen Lebensumstände nachhaltig verändert. Isabel hat mit einem sehr bekannten Selbsthilfe-Buch begonnen und denkt, dass für die Kernthese auch weniger Seiten gereicht hätten.
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    38 mins
  • #135 Kein Wert im Understatement – warum leise sein überschätzt wird
    Jan 29 2026
    Diese Folge bewegt sich um die Frage, warum Understatement so oft als Tugend gilt – und wo es beginnt, zur Selbstbeschränkung zu werden. Zwischen Bescheidenheit, Zurückhaltung und dem Bedürfnis, nicht aufzufallen, entsteht ein Spannungsfeld, das viele Lebensbereiche prägt. Isabel und Lukas sprechen über Glauben und Zweifel, über Religion als kulturelle Struktur und über Systeme, die Orientierung versprechen, aber zugleich kompliziert und widersprüchlich sein können. Immer wieder taucht dabei das Thema Verantwortung auf: für die eigene Haltung, für die eigene Stimme und dafür, wie sichtbar man sich in der Öffentlichkeit macht. Ein zentraler Gedanke ist die Frage nach Legitimation. Wer darf sprechen, wer fühlt sich dazu berechtigt – und warum spielen Titel, Hierarchien und implizite Rangordnungen dabei noch immer eine so große Rolle, besonders in konservativen Berufsfeldern? Die Sorge vor Bewertung, Neid oder Ablehnung führt oft dazu, dass Kompetenzen nicht ausgesprochen werden. Am Ende steht kein Fazit, sondern ein Gedanke: Dort, wo persönliches Interesse, Erfahrung und reale Themen zusammentreffen, entsteht Relevanz. Und manchmal ist es sinnvoll, das eigene Können nicht weiter zu relativieren.
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    44 mins
  • #134 Endlich wieder Kochen für Freunde
    Jan 22 2026
    Diese Folge beginnt im Ausnahmezustand. Kurz bevor Gäste kommen. Zu wenig Zeit, zu wenig Sessel, zu viele Gedanken. Lukas ist im Kochmodus, Isabel im Moderationsmodus – und genau daraus entsteht dieses Gespräch: ungeplant, ehrlich, leicht gereizt und sehr nah am echten Leben. Es geht ums Einladen. Und darum, warum das früher selbstverständlich war und heute fast schon wie ein Projekt wirkt. Kochen nach der Arbeit, Anspruch an Qualität, Ordnung, Atmosphäre – und die Frage, ob man Gastgeber:in sein kann, ohne sich selbst dabei komplett zu verlieren. Lukas erzählt vom Kochen als Kontrollraum: Mise en Place, gute Zutaten, einfache Gerichte mit hoher Fallhöhe. Flatbread statt Menü, Brokkoli statt Brimborium. Isabel hält dagegen – mit dem Plädoyer für Lockerheit, für Gespräche, für das Dazwischen. Die Folge endet abrupt. Nicht aus dramaturgischen Gründen – sondern weil das Leben dazwischenkommt.
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    32 mins
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