Ich kenne das nur vom Hören-Rascheln
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Neues Jahr, alte Fragen und jede Menge Dinge, die man angeblich kennt. Aber eigentlich nur vom Hören Rascheln. Linda und Norman stolpern sich durch Redewendungen, Halbwissen, Sprachbilder und gesellschaftliche Missverständnisse und landen schneller als gedacht bei den wirklich schweren Themen.
Die Folge beginnt harmlos mit Silvesterfrust, Böllerei und der Frage, warum Menschen Geld lieber anzünden als Probleme lösen. Dann kippt das Gespräch. Norman spricht offen über den Verlust seiner Katze und darüber, wie sehr Silvester für Tiere zur Qual wird. Linda hört zu, hält den Raum und setzt dort Grenzen, wo Emotionen nicht zur Show werden sollen.
Danach geht es tief rein in Sprache, Macht und Verantwortung. Die beiden reden über Homophobie, inklusive Sprache, Gendern im Alltag und warum es kein Drama ist, Wörter zu überdenken. Linda erklärt, warum sie bewusst gendert, warum Worte verletzen können, auch wenn sie nicht böse gemeint sind, und warum man sich manchmal einfach Mühe geben sollte. Norman versucht, die Brücke zu schlagen zwischen Gewohnheit, Lernen und echter Offenheit.
Später wird es politisch. Trump, Venezuela, Scheinwahlen, Ölinteressen, Doppelmoral westlicher Staaten und deutsche Politiker, die sich immer weiter ins Abseits reden. Linda und Norman sezieren Nachrichten, die viele nur vom Hören Rascheln kennen, und fragen sich, warum so viele bereit sind, alles zu glauben, solange es ins eigene Weltbild passt.
Diese Folge ist lang, emotional, streitlustig und ehrlich. Sie springt zwischen Albernheit und Ernst, zwischen Sprachwitz und Systemkritik und zeigt genau das, was O meen J ausmacht.
👉 Jetzt reinhören in O meen J – Der Gott aber nicht Jott lose Podcast.
Unbequem, menschlich und näher an der Realität als jedes Gerücht vom Hören Rascheln.