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Episode 285: Mieke Kaiser, Redakteurin Hessischer Rundfunk

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Der hr lädt dazu ein damit einander fremde Menschen über kommunale Themen ihrer Region sprechen. „Eine Stunde reden“ stärkt so die demokratische Debattenkultur, die Menschen hören einander wieder zu, jeder wird gehört, und das in einem sicheren Raum. Die Debatte wird nicht aufgezeichnet. Die Teilnahme ist ab 18 Jahren und kostenlos. Eingeladen ist jeder, der Lust hat zu diskutieren. Bewusst soll dies ein Raum für die Bürger und Bürgerinnen der Regionen sein und keine Bühne für Mandats- und Funktionsträger bieten. Vielmehr wollen wir im Vorfeld der Kommunalwahl die Themen der Regionen mit den Menschen vor Ort untereinander besprechbar machen. Ohne Vorkenntnisse und ohne Bewertung. Lerne neue Menschen aus deiner Stadt kennen und tausche dich mit ihnen über die Themen aus, die euch vor Ort beschäftigen. Du erlebst, wie wertvoll es ist, gehört zu werden, andere Sichtweisen kennenzulernen – ohne Druck, ohne Urteil. “Eine Stunde reden” ist komplett Off-Air. Die Menschen sollen hier einen geschützten Raum vorfinden, wo sie frei und ohne Mikrofone oder Kameras ihre Meinung sagen und sich austauschen können. Es wird jedoch im Vorfeld und Nachgang eine Berichterstattung geben. Auch an dem Abend soll Content für die hessenschau entstehen, wichtig ist nur: Während der eigentlichen Diskussion, der zeitlich festgelegten eine Stunde, gibt es keine Mikros oder Aufzeichnungen. Termine: Jeweils 15:00 und 19:00 Uhr an: Südhessen/Darmstadt: 10.02.2026 (Bürgerhaus „Zum Goldenen Löwen“) Nordhessen/Kassel: 18.02.2026 (hr Funkhaus, TV-Studio) Osthessen/Fulda: 20.02.2026 (Kulturkaufhaus Karl)
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