Du entschuldigst dich ständig dafür, so zu sein.
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In den stillen Ecken unseres Alltags gibt es Augenblicke, in denen wir uns für das entschuldigen, was wir geworden sind. Ein leises, fast unhörbares Flüstern der Zweifel, das sich in unsere Worte schleicht. Wir entschuldigen uns für die Müdigkeit, für das Schweigen, für den Raum, den wir einnehmen. Und doch ist da niemand, der fragt, warum. Niemand, der eine Erklärung verlangt.
Du spürst es, wenn du zögerst, bevor du sprichst, und deine Gedanken in kleine, unscheinbare Worte verwandelst. Es ist die stille Kunst des Zurückhaltens, des Anpassens an eine Welt, die nicht immer den Raum bietet, den man braucht. Auch wenn niemand es ausspricht, verändert sich etwas in der Art, wie Gespräche fließen, wie Blicke sich treffen und dann abwenden.
In diesem unbestimmten Raum zwischen Sein und Sollen bleibt eine Frage unbeantwortet. Eine Frage, die in den stillen Momenten der Nacht widerhallt. Ist es in Ordnung, dass ich noch nicht ganz angekommen bin? Ein sanftes Nicken, ein kaum wahrnehmbares Weitergehen – und doch bleibt die Frage, wie ein Schatten in der Dämmerung, der sich nicht vertreiben lässt.
Dieser Podcast teilt persönliche Geschichten und Reflexionen, jedoch keine professionelle Beratung. Wenn du dich in einer schwierigen Situation befindest oder Unterstützung brauchst, kann es hilfreich sein, dich an eine qualifizierte Fachperson zu wenden.