Die deutsche Windbranche nach der Husum Wind – wie kann weiteres Wachstum gelingen? Im Gespräch mit Christoph Hüls, Bürgerenergieverbund Steinfurt
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Nach mehreren Jahren mit geringem oder keinem Wachstum herrschte auf der gerade zu Ende gegangenen deutschen Leitmesse für Windenergie Husum Wind eine optimistische Stimmung vor – wenn auch die neueren Verlautbarungen der Bundeswirtschaftsministerin für Irritationen sorgten. Nach dem tiefen Investitionseinbruch im Jahr 2019 zeichnet sich in diesem Jahr endlich eine deutliche Erholung ab, wenn auch noch nicht auf dem früheren Niveau.
Christoph Hüls ist Geschäftsführer des Bürgerenergieverbundes Steinfurt, einem Zusammenschluss von Bürgerenergieprojekten, der gemeinsam etwa 250 Megawatt an Windparks betreibt. Wir sprechen mit ihm darüber, wie es dem Bürgerwindverbund gelungen ist, ein wichtiger regionaler Akteur zu werden. Was können andere Akteure von der Steinfurter Erfolgsgeschichte lernen? Wie war die Stimmung der Windbranche beim jährlichen Branchentreffen und was sollte sich auf Bundes- und Landesebene ändern?