Der Fall Keller-Sutter: Musks Chatbot im Visier der Justiz
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In einem Beitrag auf der Plattform X forderte ein Nutzer den Chatbot Grok gezielt zu vulgären und beleidigenden Aussagen über die Finanzministerin Karin Keller-Sutter auf. Die Inhalte waren öffentlich einsehbar. Die Bundesrätin hat Strafanzeige eingereicht. Der Fall bewegt sich juristisch in einem weitgehend ungeklärten Feld: Wer haftet für KI-generierte Inhalte – der Nutzer, der Anbieter oder die Plattform?
Othmar von Matt, Politjournalist von CH Media, sagt: «Es ist mittlerweile klar, dass es sich um einen möglichen Pilotfall handelt.» Es gebe noch keine Rechtsprechung, der Fall habe jedoch internationale Dimensionen. Auch politisch ist die Ausgangslage heikel, da Grok und X Elon Musk gehören und die Beziehungen zwischen der Schweiz und den USA angespannt sind.
- Wie hat unser Politjournalist den Fall ins Rollen gebracht?
- Wer trägt die Verantwortung für die beleidigenden Inhalte?
- Welche Auswirkungen hat das Verfahren auf das Verhältnis zur US-Politik?
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Hinter der Schlagzeile
Host und Produzentin: Zoe Gwerder
Gast: Othmar von Matt