#10 Rukiye Cankiran: Frauen sind Heimat
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Was passiert, wenn eine Frau schon früh lernt, Ungerechtigkeit nicht einfach hinzunehmen?
In dieser Folge von MitStimmen ist Rukiye Cankiran bei uns zu Gast. Sie ist unter anderem Kulturwissenschaftlerin, Autorin, Journalistin und Mitfrau bei Terre des Femmes.
Gemeinsam sprechen wir über Feminismus, Frauenrechte, Gewalt gegen Frauen und darüber, wie strukturelle Ungleichheit Gewalt begünstigt.
Rukiye teilt ihren persönlichen Weg und spricht darüber, wie frühe Erfahrungen von Ungleichheit ihren Blick auf Feminismus, Gewalt und gesellschaftliche Verantwortung geprägt haben.
Sie erzählt von ihrer Arbeit mit Frauen und Familien, von struktureller Gewalt, von Zwangsheirat, Femiziden, Machtverhältnissen und davon, warum Gewalt nie zufällig entsteht, sondern immer dort wächst, wo Menschen nicht auf Augenhöhe sind. Dabei geht es nicht um Schuldzuweisungen, sondern um Einordnung, Prävention und die Frage, was Solidarität im Alltag wirklich bedeutet.
Ein Gespräch über Feminismus als Gerechtigkeitsfrage, über Verantwortung in einer vielfältigen Gesellschaft und darüber, warum eine gerechtere Welt nur möglich ist, wenn wir hinschauen, zuhören und einander nicht allein lassen.
Nach „Das geraubte Glück“ folgt in diesem Jahr ein neues Buch von Rukiye. Es widmet sich Gewalt gegen Frauen und setzt bewusst auf Einordnung, Verständnis und leise Wirkung statt lauter Anklage.Mehr zu Rukiye Cankiran:
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