Fasten im Wandel: Von spiritueller Praxis zur Körperkontrolle
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Fasten erlebt seit einigen Jahren ein starkes Comeback.
Intervallfasten, Detox-Kuren, Stoffwechsel-Resets – kaum ein Ernährungstrend wird derzeit so selbstverständlich als „gesund“ verkauft.
Doch wo liegt der Unterschied zwischen einer achtsamen Fastenpraxis und Diätkultur im neuen Gewand?
In dieser Podcast-Folge spreche ich über:
- wie sich die Bedeutung von Fasten im Laufe der Zeit verändert hat
- warum modernes Fasten oft mit Selbstoptimierung und Körperkontrolle verknüpft ist
- warum Fasten nicht automatisch gesundheitlich überlegen ist
- für wen Fasten problematisch sein kann – insbesondere bei gestörtem Essverhalten oder starkem Kontrollbedürfnis
- und welche Fragen du dir stellen kannst, bevor du fastest
Wir sprechen darüber, wie Fasten heute häufig moralisch aufgeladen wird: als Beweis von Disziplin, Reinheit oder Stärke.
Und warum genau das in einer Diätkultur, die Körper permanent bewertet, kritisch betrachtet werden sollte.
Denn die zentrale Frage ist vielleicht nicht: „Soll ich fasten?“ Sondern: „Wie will ich mich fühlen? Was will ich abgeben?“
Vielleicht lohnt es sich, von ganz anderen Dingen zu fasten:
- Diätgedanken
- Selbstkritik
- Schuldgefühlen nach dem Essen
- dem Glauben, dass weniger immer besser ist
Diese Folge lädt dich ein, Fasten nicht reflexhaft abzulehnen – aber auch nicht unkritisch zu idealisieren.
Es geht um Kontext, Motivation und um die Frage, ob dein Körper Sicherheit oder Disziplin braucht.
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🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)