Episode 37 – Die Schweizer Wirtschaftsbeziehungen zu den USA nach einem Jahr Trump 2.0
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Das Verhältnis zwischen der Schweiz und den USA scheint nach einem Jahr unter Donald Trump 2.0 angespannt, kühl und unsicher. Ausgerechnet zum Nationalfeiertag erreichte die Schweiz die Botschaft, dass die Zollverhandlungen gescheitert, das für das Land weiterhin schlechtere Handelsvoraussetzungen als beispielsweise für die EU-Mitgliedstaaten gelten würden. Auch die Einigung vom November wurde nicht überall als Erfolg gefeiert. Von Goldbarren- oder Oligarchendiplomatie war die Rede, als eine Gruppe Schweizer Wirtschaftsführer mit Präsident Donald J. Trump das amerikanische Zollregime diskutierten. Wie steht es wirklich um die Schweizer Wirtschaftsbeziehungen zu den USA unter Trump 2.0? Wie gut, wie schlecht ist der Zoll-Deal? Kaum jemand kann die Lage besser einordnen als Dr. Rahul Sahgal.
Der CEO der Swiss-American Chamber of Commerce, also der schweizerisch-amerikanischen Handelskammer, ist dreifacher HSG-Alumnus: Nachdem er Abschlüsse in BWL und Jus erlangte, verfasste er eine Dissertation zu «Foreign Direct Investment Decision-making Processes: The Case of Swiss Companies in India». Nach mehrjähriger Erfahrung in der Privatwirtschaft, unter anderem als CEO in Indien, wechselte er in das Eidgenössische Departement des Äusseren und arbeitete von 2017 bis 2021 in der Schweizer Botschaft in Washington, D.C. Vor seiner jetzigen Funktion amtete er zuletzt als stellvertretender Leiter der Steuerabteilung im Staatssekretariat für internationale Finanzfragen (SIF) in Bern.
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